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Energiespar-Ratgeber
Andreas Jung MdB
- Bürgerbüro -
Fritz-Reichle-Ring 6
78315 Radolfzell
Tel. 07732/939-1717
Fax 07732/939-2717
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Meine Ziele
Hier erfahren Sie mehr über meine Ziele und Überzeugungen. Über mein Engagement in den letzten vier Jahren können Sie sich auf folgenden Seiten informieren:
> Neuigkeiten > Pressemeldungen > Medien-Echo
> Gerader Weg.
Liebe Bürgerinnen und Bürger im Kreis Konstanz,
Sie haben mir Ihr Vertrauen als direkt gewählter Wahlkreisabgeordneter geschenkt. Ihnen gegenüber fühle ich mich deshalb verpflichtet, Ihre Interessen und meine Überzeugung eigenständig zu
vertreten – auch wenn es einmal Gegenwind gibt. So habe ich etwa konsequent gegen eine Privatisierung der Flugsicherung und gegen die Gesundheitsreform gestimmt. Gerade aus Verbundenheit mit unserer
Bodenseeregion setze ich mich für Umwelt- und Naturschutz ein. In meiner Partei habe ich eine kritische Position zur Kernenergie durchgesetzt. Bei allen ethischen Fragen sind mir christliche Werte
ein wichtiger Kompass. Ich sage Ihnen zu: Ich lasse mich nicht verbiegen!
> Starker Einsatz.
Bis zu meiner Wahl in den Bundestag war ich als Rechtsanwalt in einer Wirtschaftskanzlei tätig. Seit ich Abgeordneter bin, arbeite ich mit voller Kraft für die Menschen hier. Ich verstehe
mich als „Anwalt der Region“. In meinem Bürgerbüro im RIZ in der alten Kaserne in Radolfzell und bei vielen Terminen im gesamten Landkreis bin ich für die Bürgerinnen und Bürger
ansprechbar. Die Anliegen und Probleme unserer Region trage ich nach Berlin – ins Parlament und in die Regierung. Die Direktwahl durch die Bürgerinnen und Bürger gibt mir dabei Unabhängigkeit – auch
gegenüber Interessenpolitik und Lobbyismus. Von Ihnen bin ich gewählt. Deshalb gilt für mich:
Der Wahlkreis steht an erster Stelle!
> Erfrischend Jung!
Mit 34 Jahren gehöre ich zu den jüngsten Abgeordneten im Bundestag. Mir ist wichtig, dass gerade wir Jüngeren auch einen neuen Politikstil pflegen: Konstruktive Sacharbeit statt ideologischer
Grabenkämpfe! Das gelingt zum Beispiel im Parlamentarischen Nachhaltigkeits-Beirat. Ob Finanzen, Soziales, Umwelt: Wir dürfen nicht heute auf Kosten von morgen leben! Dafür setzen wir uns in diesem
Gremium über Fraktionsgrenzen hinweg ein. Wir müssen die Verschuldung stoppen, die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfest machen und nachhaltig wirtschaften – aus Verantwortung für kommende
Generationen. Dafür brauchen wir auch ein kinderfreundliches Land. Mit Leistungen für Familien einerseits und dem Ausbau von Betreuungsangeboten andererseits wollen wir die Entscheidung für Kinder
leichter machen und für alle Eltern Wahlfreiheit schaffen.
> Konjunktur durch Natur.
Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt sich dafür ein, dass wir Wirtschaft und Umwelt zusammen bringen. Ich habe im Wahlkreis vor drei Jahren die Initiative „Konjunktur durch Natur!“ ins Leben
gerufen: Gebäudesanierung spart CO2 und bringt Aufträge! Der Kreishandwerksmeister hat ausgerechnet: Im Kreis Konstanz können über 10 Jahre hinweg 300 Arbeitsplätze in Handwerk und Mittelstand
entstehen, wenn wir die Potenziale nutzen. Der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien bringt Arbeit und verhindert, dass Geld aus der Region abfließt zu Großkraftwerken. So kommen wir auch Schritt
für Schritt dem Ziel näher, das ich in der Bundes-CDU gegen Widerstände durchgesetzt habe: Kein Neubau von Kernkraftwerken – stattdessen Ausbau von Alternativen für einen Verzicht auf Kernenergie so
bald wie möglich!
> Wir brauchen Bodensee 21!
Unsere Region darf nicht abgehängt werden! Deshalb brauchen wir eine starke Infrastruktur: Auf der Straße, auf der Schiene und beim schnellen Internet. Den Aufbau Ost haben wir unterstützt
und wir reden über „Stuttgart 21“. Ich finde, jetzt sind einmal wir dran! Deshalb setze ich mich ein für „Bodensee 21“: Der Spatenstich für den Ausbau der B33 zwischen Konstanz und Allensbach ist
gemacht. Jetzt muss es schnell weiter gehen. Auch bei der „Gäubahn“ sind wir vorangekommen. Wir brauchen zwei Gleise auf der Strecke zwischen Singen und Stuttgart. Denn es darf nicht sein, dass man
von Mannheim schneller in Paris ist als in Radolfzell! Beim Internet hilft unsere Initiative „Breitband aufs Land“. All diese Projekte brauchen jetzt den Durchbruch! Dafür werde ich mich in Berlin
stark machen.
> Perspektive für unsere Bauern.
Als Abgeordneter für diesen Wahlkreis bin ich auch Streiter für den ländlichen Raum. Wir brauchen unsere Landwirte – für die Produktion von Nahrungsmitteln und für die Pflege unserer
Kulturlandschaft! Ich habe dafür gekämpft, dass bei Bauernhöfen keine Erbschaftssteuer anfällt. Im Umweltausschuss habe ich mich für ein vernünftiges Miteinander von Natur und Landwirtschaft
eingesetzt und unsinnige bürokratische Auflagen für die Bauern verhindert. Außerdem kämpfe ich dafür, dass Landwirte in guten Jahren steuerfreie Rücklagen für Naturkatastrophen bilden können.
Denn kein Berufsstand ist von höherer Gewalt so bedroht wie die Landwirtschaft. Viele Bauern sind in einer schwierigen Situation. Ihnen müssen wir Perspektive geben: Eine Herausforderung für die
Politik!
> Mehr Guttenberg, weniger Müntefering!
Im Kreis Konstanz sind wir stolz auf eine gesunde mittelständische Struktur. Neben wenigen Großbetrieben ist sie das Rückgrat für Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Deshalb ist unsere
Botschaft: 10 mal 1.000 Arbeitsplätze sind nicht wichtiger als 1000 mal 10! Wer in einem kleinen oder mittleren Betrieb kurz arbeitet, sorgt sich genauso um seinen Arbeitsplatz wie ein
Mitarbeiter
von Opel. Deshalb: Gleiches Recht für alle. Dafür steht unser Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Für das Gegenteil steht Müntefering mit linkem Populismus. Ich finde: Wir brauchen mehr
Guttenberg, weniger Müntefering: Und deshalb muss am 27. September Schluss sein mit Großer Koalition!
> Lieber Stein am Rhein als Steinbrück!
Wir wollen keine Polemik, sondern ein gutes Miteinander mit der Schweiz und einen gemeinsamen Wirtschaftsraum. Aber zu gleichen Bedingungen: Rosinenpickerei der Schweiz bei grenzüberschreitenden
Tätigkeiten von Landwirten, Handwerkern und Unternehmen dürfen wir nicht zulassen. Ich setze mich ein für Wettbewerb auf Augenhöhe. Die Vertretung unserer Interessen an der deutsch-schweizer Grenze
ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit: Gleichbehandlung von Grenzgängern, Benken und Fluglärm. Ich kämpfe weiter dagegen, dass die Schweizerische Skyguide für die Sicherheit über unseren Köpfen
verantwortlich ist.
> Klima schützen heißt Schöpfung bewahren.
Als Berichterstatter für Klimaschutz nehme ich an den Weltklimakonferenzen teil: Oben das Treffen mit Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai in Nairobi, unten ein Besuch im Urwald am Rande der
Konferenz von Bali. Nach der Wahl von Barack Obama in den USA hoffen wir nun auf einen Durchbruch. Deutschland muss im Klimaschutz Vorreiter bleiben. Dafür setze ich mich ein: Entgegen einem
Gesetzentwurf des Umweltministeriums habe ich vorgeschlagen, dass Kohlekraftwerke für ihren CO2-Ausstoß erstmals bezahlen müssen – mit Erfolg! Mit den Einnahmen wird jetzt dezentrales regeneratives
Heizen gefördert. Das ist intelligenter Umweltschutz.
> Bodensee und Hegau: Hier bin ich daheim!
Ob Besuch von Königin Silvia auf der Mainau oder Alefanz-Abend in Langenstein: Hier im Kreis fühle ich mich zu Hause. In Stockach bin ich aufgewachsen, in Konstanz wohne ich heute: Am Bodensee bin
ich verwurzelt! Als Abgeordneter für die Menschen hier zu arbeiten ist für mich deshalb nicht irgendein Job. Es ist für mich eine Lebensaufgabe. Nach bestem Wissen und
Gewissen werde ich dieses Mandat gerne auch in den kommenden Jahren ausüben.
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